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Presse

Luis Brandt ist selbst ernannter Medienmacher, Menschenfreund und Lebenskünstler. Schon seit mehr als zehn Jahren ist er in den verschiedensten Bereichen der Medien in unterschiedlichen Projekten tätig. Von eigenen YouTube Videos und Podcasts, bis hin zu seiner großen Begeisterung für das Schauspiel, macht er kurz gesagt - viel. Seine Beeinträchtigung bezeichnet er lieber als Special Effects.

 

Angefangen hat alles im Jahr 2011 mit seinem YouTube Kanal „Luisespa“, auf dem sich im Laufe der Zeit das Thema „Leben mit Behinderung“ etablierte. Auf das stetig steigende Interesse folgten mehr Videos, die sich mit den unterschiedlichsten Fragen anderer Menschen zu diesem Thema beschäftigen. Einen der größten Meilensteine erreichte Luis Brandt jedoch, als er 2016 in einer Folge des YouTube Formats „WuzzUp“ zum Kanal der Woche gewählt wurde. Bis heute hat der Kanal mehr als 3000 Abonnenten. Nach einem kurzen Hype entschied er sich jedoch, alles ein bisschen ruhiger angehen zu lassen und erst einmal andere Dinge auszuprobieren. Die Offenheit über seine Behinderung zu reden und aufzuklären hat er dennoch nicht verloren. Er ist nunmehr Aktivist für Menschen mit Behinderung und setzt sich für mehr Inklusion ein.

 

Im Jahr  2018 kam es zur ersten eigenen Radiosendung von Luis Brandt. Diese hört auf den Namen „Brandt redet – Smalltalk im Detail!“. Ausgestrahlt und veröffentlicht wurde sie auf dem Hamburger Bürgersender „Tide“. Allerdings ist sie auch auf allen gängigen Streaming-Plattformen als Podcast verfügbar. Insgesamt 16 Folgen mit den unterschiedlichsten Menschen, egal ob prominent oder nicht, wurden bisher veröffentlicht. Zu den bekanntesten Gästen zählen unter anderem  der Komiker und Poetry Slammer Torsten Sträter, der Musiker und Ex Gründungsmitglied der „Wise Guys“ Eddi Hüneke, sowie dessen früherer Bandkollege Björn Sterzenbach, Sänger bei der A capella-Band „alte Bekannte“. Doch auch dieses Projekt wurde im April 2021 vorübergehend pausiert. Hauptsächlicher Grund dafür war die Corona-Pandemie und dem damit fast unmöglichen persönlichen Kontakt zu Brandts Gästen. Denn die Gespräche mit den verschiedensten Menschen haben es ihm schon immer angetan. Deshalb gilt der Moderator und Autor Jürgen Domian für ihn als Inspiration und Vorbild für diese Sendung. 

 

Lange dauerte es jedoch nicht, bis Luis Brandt eine Art „Spin-Of“ für dieses Projekt bekannt gab. Bereits drei Monate später veröffentlichte er die erste Folge seines „About- Me-Podcasts“ „Lauheißer Kaffee“. Sein Konzept: Ein entspannter Kaffeeklatsch mit guten Gesprächen. Das verrückte: Er spricht aber nicht etwa mit einem Gast, sondern ganz alleine. Dabei stellt Luis sich, seine Projekte, aber auch seine Meinungen zu den verschiedensten Themen vor und wird hier und da auch mal tiefsinnig. Dieses Monolog-Projekt ist sicher nicht für jede*n etwas, jedoch seitens Brandt die Chance, ihn und seinen Charakter etwas besser kennenzulernen.

 

Doch Luis fühlt sich nicht nur in seiner Rolle als Videoproduzent und Moderator wohl, sondern schlüpft auch gerne in andere Rollen. So spielte er 2021 seine erste Hauptrolle im Kurzfilm „Beben“. (Regisseur: Rudolf Fitzgerald-Leonard, Produzentin: Annika Birgel) Dieser Film feierte dieses Jahr bereits seinen ersten großen Erfolg. Denn „Beben“ war Teil der „Directors Fortnite “ bei den internationalen Filmfestspielen in Cannes! Ein schwungvoller Wheely in die Schauspielbranche! Kurz zusammengefasst kann man also sagen, dass Luis Brandt niemals langweilig wird und es bei ihm immer etwas gibt, dass ihn ihn antreibt und ihm Spaß macht. Man also darf gespannt sein, in welchem Projekt er demnächst angefahren kommt.

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Fotos: Anya Zuchold